Unseren letzten Kleinkindermesskreis im Pfarrhaus haben Herr Tepest und ich aufgrund der Krankheitswelle und vieler Termine der anderen alleine bestritten.
Für die Adventssonntage planen wir anhand eines großen Adventskalenders unseren Kindern 24 Bräuche der Advents– und Weihnachtszeit näher zu bringen.
Für das Krippenspiel am Heiligabend suchen wir sowohl helfende „Regisseure“, als auch noch einen ein-maligen Probe-Termin in den Tagen vor dem Fest. Auch die Bibeltexte für Kleinkindermessen bis zum Karnevalssonntag haben wir bereits definiert.
Wer könnte sich vorstellen im Dienste an unseren Kleinsten mitzutun?! Sprechen Sie Herrn Tepest oder mich doch bitte einfach mal darauf an. Vielen Dank im Voraus.
Unser nächstes Vorbereitungstreffen des Kleinkindermesskreises haben wir für Donnerstag, den 29.01.2015 um 20.00 Uhr im Pfarrhaus geplant.

Herzliche Einladung auch dazu schon jetzt. (RH)

Sowohl mit unseren Kleinen in der Krabbelmesse des 2. Advents am 07.12. um 09.30 Uhr mit anschließendem gemeinsamen Frühstück, wie auch in der sonntäglichen Eucharistie und dem sich anschließenden Sonntagstreff wollen wir gerne des volkstümlichen und sogar in unserer säkularen Gesellschaft noch immer bekannten und geschätzten Heiligen der Nächstenliebe gedenken. Seine Grundhaltung, sprich seine Liebe zu Gott, zu den Menschen und zum Leben mögen uns Vorbild und genügend Grund sein, ihn zu feiern und um seine Fürsprache zu bitten.
Herzliche Einladung zur Eucharis-tie und anschließendem frohen Beisammensein im Pfarrsaal. (RH)

Am 10.08. gedenkt die Kirche der Hl. Plectrudis. Als Ehefrau und Witwe des merowingischen maior domus Pippin (dem Vater Karl Martells) hat sie um 715 hier am Orte in den Resten des römischen Kapitolstempels eine erste Marienkapelle eingerichtet. Seither gilt sie als Stifterin von St. Maria im Kapitol. Sowohl von den später hier angesiedelten Benediktinerinnen (10. Jh.), als auch von den adligen Stiftsfrauen (12. Jh.) wurde ihr Andenken stets bewahrt. Nutzen wir diesen Gedenktag, um in diesen Tagen vielleicht auch einmal an ihrem Sarkophag dankbar innezuhalten. Verdanken wir ihr doch die Stiftung und den Erhalt dieses beeindruckenden Ortes der Gottesbegegnung und Suche! (RH)

Vor 850 Jahren, am 23. Juli 1164, brachte der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige nach Köln. Für sie wurde der wertvolle Schrein geschaffen und später der gotische Dom gebaut; sie zogen über Jahrhunderte große Pilgerscharen nach Köln. Wir wollen das große Jubiläum in und um den Dom bei uns hier in Köln feiern.

Das Pfarrbüro ist bis auf weiteres nur zu folgenden Zeiten besetzt:

Mo, Di und Fr von 9-12 Uhr und Do von 15-18 Uhr.

Frau Juhasz vertritt in dieser Zeit Frau Schmitz

Im Gegensatz zur Wettervorhersage konnten wir am Sonntag, dem 06.07. bei trockenem Wetter und Sonnenschein unsere pfarreigene, kleine Prozession und das sich anschließende gemütliche Beisammensein im Kreuzgang erleben und genießen. Allen, die zum Gelingen von Liturgie und Fest beigetragen haben, sei auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt. Sinnenfälliger konnten wir vor der Urlaubszeit nicht erfahren, dass es gut ist im Namen Jesu Christi miteinander unterwegs sein zu dürfen. 


Vergelt‘s Gott. (RH)

 

Traditionell feiern das Kolpingwerk und die Kolpingsfamilien vor Ort rund um den Todestag Adolph Kolpings seinen Gedenktag und ehren ihre Jubilare. In diesem Jahr darf auch ich auf 40 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken und dies denkwürdige Jubiläum mit meiner Hildener Kolpingsfamilie am Nikolausabend begehen. Als wir Jugendlichen 1974 aufgenommen wurden, waren die damals geehrte Jubilare mit ihrer 40jährigen Treue beeindruckende Vor-bilder, aber eben auch alte Männer. Wie relativ das Alter doch ist! Es ist wohl alles eine Frage des Blickwinkels!? Gerne nehme ich das Jubiläum aber zum Anlass an den seligen Adolf Kolping als für mich vorbildhaften Priester zu erinnern:
Als Sohn eines Schäfers wurde Adolph Kolping am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren, wo er die Volksschule besuchte und das Schuhmacherhandwerk erlernte. Seit 1837 besuchte er das Marzellengymnasium in Köln, um Priester zu werden Nach seinem Studium in München, Bonn und Köln wurde er am 13. April in der Kölner Minoritenkirche zum Priester geweiht. Als Kaplan in der Industrie-stadt Wuppertal-Elberfeld (1845 bis 1849) lernte er das Elend der Arbeiter kennen. Angeregt durch von Lehrer Johann Gregor Breuer gegründeten Jünglingsverein, fan Adolph Kolping seine Lebensaufgabe darin, sich der jungen Handwerker und Arbeiter in ihrer sozialen Not anzunehmen und ihnen in der Kirche Heimat zu geben. Als Domvikar in Köln gründete er am 6. Mai 1849 den Kölner Gesellenverein, der Ausgangspunkt des heutigen Internationalen Kolpingwerkes wurde. Adolph Kolping starb am 4. Dezember 1865. Sein Grab in der Minoritenkirche, deren Rektor er seit 1862 gewesen war, wurde schon bald nach seinem Tod verehrt.
„Die Nöte der Zeit werden euch lehren, was zu tun ist“, hat Kolping einmal gesagt. Möge dem so sein, auch bei und für uns in unseren Lebensgeflechten. (RH)

Über viele Jahre hin gibt es eine lebendige Beziehung von Maria Lyskirchen zur Gemeinde St. Kyrill in Damaskus. Diese Gemeinde ist auch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen durch die Kriegswirren und das Vordringen der IS – Milizen. Wir sind in ständigem Kontakt mit den Patres in Damaskus und daher auch immer wieder neu informiert, wie die Lage sich dort zuspitzt, auch in den Versorgungsalltag hinein. Am 10. November wird einer der Patres, P. Georges Aboud, für ein paar Tage in Maria Lyskirchen zu Gast sein. Das ist eine gute Gelegenheit, die Gemeinde in Damaskus auch direkt zu unterstützen. Wir werden in Maria Lyskirchen am 16. November in der Abendmesse eine Sonderkollek-te halten. Wer vorher oder aus dem Kreis derer, die dann nicht in Lyskirchen am Gottesdienst teilnehmen, die Gemeinde unterstützen mag, ist dazu herzlich aufgerufen. Sie kön-nen eine Spende auf das Konto der Kirchengemeinde St. Maria Lyskirchen vornehmen: Pax- Bank Konto
IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18, BIC: GENODED1PAX. Bitte geben Sie das Stichwort DAMASKUS an und Ihre Anschrift, damit wir Ihnen einen Spendenquittung schicken können. Auch kleine Beträge tragen zu einem Ganzen bei. Es wäre gut, wenn Sie Ihre Unterstützung bis zum 10. November getätigt haben. Danke für Ihr Mittragen einer unerträglichen Lebenssituation von Glaubensgeschwistern in der Bedrängnis. (MS)

Auch in diesem Jahr möchten wir uns als Gemeinde gerne an der „Nacht der offenen Kirchen“ beteiligen. Sie findet am Freitag, dem 21.11. von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr statt und eröffnet die Möglichkeit, unsere Kirchen im Lichtglanz der Kerzen und in der Stille und Dunkelheit eines Novemberabends zu besuchen und auf sich wirken zu lassen. Öffnen können wir allerdings nur, wenn sich genügend Engagierte finden, die ab 19.00 Uhr beim Illuminieren der Kirche mithelfen; und die bereit sind, ab 20.00 Uhr stundenweise als Ansprechpartner und Kirchenaufsicht den Besuchenden zur Verfügung zu stehen. Aus den Vorjahren wissen wir, dass zwischen 200 und 250 Personen unser Angebot gerne nutzen und unsere Basilika in diesen späten Abendstunden aufsuchen. Allen Freiwilligen, die dies 2014 ermöglichen können und möchten, schon im Vorhinein ein Vergelt‘s Gott. Listen zum Eintragen liegen für alle Hilfsbereiten auf bewährte Weise im Vorfeld auf unserem Schreibtisch am Eingang der Basilika wieder rechtzeitig aus.(RH)

Herzliche Einladung, im Herbst zu einer Wallfahrt nach Assisi aufzubrechen.
Vorgesehen ist, vom 14. bis zum 21. Oktober unterwegs zu sein.
Am Sonntag, den 14.10. werden wir von Köln bis Flüeli fahren. Dort übernachten wir einmal und am nächsten Morgen geht es, zusammen mit Pater Klaus von den dort ansässigen Franziskanern, weiter nach Assisi. Pater Klaus, der schon oft in Assisi war und viele Gruppen geistlich begleitet und geführt hat, wird unser Leiter für die Woche sein. Wir haben ihn bereits im letzten Jahr bei unserer Wallfahrt nach Flüeli kennengelernt und es ist uns eine große Freude, dass er diese Wallfahrt mit uns nach Assisi unternimmt. Nach der Woche in Assisi geht es am Samstag, dem 20. Oktober nach Flüeli und am 21. zurück nach Köln. Genauere Details werden noch folgen.
Fahrt: 14. bis 21. Oktober 2018, max. Teilnehmerzahl: 15, Kosten incl. Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintritte ca. 750,-€. Je nach Anzahl werden wir mit einem oder zwei VW Bussen fahren, wenn sich genügend Fahrer melden. Sonst besteht auch die Möglichkeit, mit dem Zug direkt nach Assisi zu fahren und wir treffen uns dort vor Ort.
Anmeldung so bald wie möglich, spätestens bis zum 1. Mai 2018.
Ansprechpartner: Astrid Hick (Tel. 9171085) und Ursula Miebach (Tel. 624317).

Am 08.09. traf sich im Pfarrhaus unser kleiner Vorbereitungskreis zu Dritt, um das 2. Halbjahr miteinander zu planen. Hier schon mal einige Daten, die wir dabei ins Auge gefasst haben: Wenn‘s Interessierte gibt, könnte am Erntedankfest 25.09., zu Sankt Martin 13.11. und zu Nikolaus 11.12. nach der Kindermesse im Pfarrsaal ein gemeinsames Frühstück stattfinden.
Wegen des Köln-Marathons 02.10. und der Herbstferien 16.10. wird unsere Kindermesse leider zweimal nicht angeboten werden können.
Für den Advent planen wir wiederum eine thematische Reihe „Heilige der Adventszeit“ und zum Heiligen Abend unser schlichtes und doch so beeindruckendes Kinderkrippenspiel.
Unser nächstes Planungstreffen haben wir schon einmal für den 16. Februar 2017 terminiert. Da naturgemäß immer wieder mal Kinder der Zielgruppe unserer Messen entwachsen, gehört dementsprechend auch dann der Abschied von deren Eltern aus dem aktiven Kreis des Vorbereitungsteams dazu. So gibt‘s immer wieder auch unsere Einladung und unser Bitten, ob sich jemand neu bereitfindet bei uns mitzumachen!? Wir wären und sind dankbar für jedes Engagement-katechetisch, musikalisch oder sonstwie kreativ. Je mehr mittun, umso mehr verteilen sich auch die Sonntagstermine. Sprechen Sie uns doch einfach mal an, wenn Sie Interesse haben oder sich ein Engagement durchaus mal vorstellen könnten. (RH)

Gerade wir „Stadt-Menschen“ in unserer Naturentfremdung und so vermeintlich selbstverständlichen Wohlstands-Gewöhnung und –Verwöhnung möchten am Sonntag, dem 25. September gemeinsam mit all‘ unseren Glaubensbrüdern und –schwestern, die fürs Ernten, Hegen und Pflegen gearbeitet und „geackert“ haben Erntedank sagen und feiern. Sowohl in unserer Kindermesse um 09.30 Uhr, als auch im Hochamt um 10.30 Uhr soll unser Dank an Gott für die diesjährige Ernte seinen Ausdruck finden können und dürfen. Anlässlich des Erntedankfestes darf ich Sie im Anschluss an die Gottesdienste im Namen des Vorbereitungsteams auch auf eine Tasse Kaffee in den Pfarrsaal einladen. Ist doch ein solches Fest ein schöner Anlass zu unserem gemeinsamen Sonntagstreff und –beisammensein. Schon jetzt sei allen gedankt, die das Fest gestalten - ob nun in der Liturgie, am „Ernte-Altar“ oder im Pfarrsaal. Ihnen allen schon jetzt ein Vergelt‘s Gott!
Herzliche Einladung zum Erntedankfest in St. Maria im Kapitol! (RH)

Am letzten Tag der Ferien (23.10.2016) möchten wir unsere Kleinkindermesse wieder gerne miteinander feiern und laden von daher alle herzlich ein, die trotz der Ferien noch oder schon wieder daheim sind.

Zum diesjährigen Erntedankfest, welches wir am 25.09.2016 hier im Kapitol feiern, möchte ich Sie herzlich zum Brot backen einladen. Wir backen ein Sauerteigbrot aus selbst geschrotetem Korn. Am 23.09. treffen wir uns um 20.00 Uhr in der Küche vom Pfarrsaal. Dort setzen wir den Sauerteig an . Am Samstag, dem 24.09.2016 ab 09.00 Uhr machen wir den Brotteig fertig zum Abbacken. Backutensilien bringe bitte jeder selber mit. Die Zutaten zum Backen sind vorhanden. Anmelden können Sie sich bei Gertrud Gieseler.

Wie im Vorjahr durften wir uns beim Grillfest als haupt– und ehrenamtlich Engagierte bei spätsommerlicher Abendstimmung im Kreuzgang unserer Basilika eines gemütlichen Beisammenseins erfreuen. Desgleichen war bei strahlendem Sonnenlicht anlässlich des Erntedankfestes beim Sonntagstreff im Pfarrsaal möglich. Allen Organisatoren, Helfenden und Teilnehmenden sei an dieser Stelle und auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt, Schön, bei solchen Gelegenheiten mal Zeit und Muße zu Gesprächen und Begegnungen im Ambiente unseres Kreuzganges gehabt zu haben. Vergelt‘s Gott. (RH)