Allen, die mit uns in diesem Jahr die Heilige Woche gefeiert haben und besonders denen, die in Basilika, Pfarrsaal und Kreuzgang zur Gestaltung der Feierlichkeiten beigetragen haben, auch auf diesem Wege noch einmal ein Vergelt‘s Gott! Möge diese Heilige Woche uns alle miteinander im Glauben an den Auferstandenen bestärken und vertiefen. (RH)

In unserer Eucharistiefeier am 24. April um 10.30 Uhr empfängt Jana  ihre 1. Heilige Kommunion und zuvor am 22. April das Sakrament der Versöhnung. Jana hat sich als treue Teilnehmerin unserer Kleinkindermesse seit der Adventszeit vorbereitet. Herzliche Einladung zur Teilnahme an der Erstkommunionfeier an die ganze Gemeinde! Zeigen wir Jana, dass es uns freut, sie in der vollen Tischgemeinschaft mit dem Auferstandenen zu wissen. Begleiten wir ihren Lebensschritt in diesen Tagen auch in unseren Gebeten. (RH)

Am Sonntag, dem 04.12.2016 sind Peter Neumann und seine Ensembles in St. Maria im Kapitol zu Gast, um ein Marien-Kantaten-Programm zu konzertieren.
Leitung: Peter Neumann
Der Kölner Kammerchor
Collegium Cartusianum
Hanna Herfurtner, Sopra; Elvira Bill, Alt; Patrick Grahl, Tenor; und Markus Flaig, Bass.
Karten sind im Vorverkauf über Heinz Eckardt: heinzeckardt(at)web.de
Telefon 02238/53314 zu erhalten.

Am Donnerstag, dem 04.05.17 traf sich unsere kleine Runde im Pfarrhaus zur Reflexion der Fasten– und Oster-zeit; und zum Vorbereiten der Zeit auf Pfingsten und darüber hinaus bis zum Beginn der NRW-Schulferien. Beim Planen und Ventilieren von Ideen fiel uns vor allem auf, wie schnell die Schulferien nun heranrücken. Doch freuen wir uns bis dahin noch auf all‘ die Kleinkindermessen, die wir miteinander gestalten und feiern dürfen. Schon jetzt laden wir Interessierte und Motivierte herzlichst zu unserer nächsten Zusammenkunft ein. Das nächste Vorbereitungstreffen planen wir für Donnerstag, den 07.09.17 wieder um 20.00 Uhr im Pfarrhaus. (RH)

Am 10. Oktober vollendet Pfr. Matthias Schnegg sein 70. Lebensjahr. Herzliche Einladung mit ihm an einem solch denk- und sicher auch dankwürdigen Tage im Gebet verbunden zu sein. Als Gemeinden von St. Maria in Lyskirchen und St. Maria im Kapitol gilt unser Dank vor allem besonders seiner Bereitschaft unser Pastor zu sein und sich für uns auf umsichtige und einfühlsame Weise in seiner Leitungsverantwortung zu engagieren. Für uns bedeutet das keine Selbstverständlichkeit, zumal nun auch in einem Alter in dem gesamtgesellschaftlich in der Regel viele bereits „im Ruhestand“ leben. Ihm ein herzliches Vergelt’s Gott für seinen pastoralen Dienst. Pfr. Schnegg wollte keine große Geburtstagsfeierlichkeit begehen. Er wählte einen Rahmen, der ihm für sein Verständnis seines Dienstes angemessen erscheint. Daher wird an dem Tag um 17 Uhr die alljährliche Agape-Feier mit unseren Gemeinden und der Gemeinde der Obdachlosenseelsorge (Gubbio) sein. Wer mag, ist zur Mitfeier herzlich willkommen. Im Anschluss an die Agape ist noch Gelegenheit, miteinander zu sprechen. Pfr. Schnegg möge sich unserer herzlichsten Glück- und Segenswünsche für das beginnende, neue Lebensjahrzehnt gewiss sein. (RH)

Wortgottesdienstes mit gemeinsamen Mahl in der Kirche St. Maria Lyskirchen.
Dienstag, den 10.10.2017, 17:00

Aufgrund der Baumaßnahmen in St. Georg dürfen wir in diesem Jahr am Totensonntag, dem 26.11.2017 in unserer Eucharistiefeier um 10.30 Uhr auch im besonderen Gedenken an die Verkehrstoten innehalten. Das Polizeipräsidium Köln und die Verkehrswacht organisieren jedes Jahr einen solchen Gedenkgottesdienst in Zusammenarbeit mit dem Kölner Polizeichor und -Orchester. Wir heißen die Veranstalter und Gäste herzlich willkommen und freuen uns, ihnen in diesem Jahr Herberge bieten zu dürfen. Herzliche Einladung zur Mitfeier dieses besonderen Gottesdienstes auch an Sie, liebe Ge-meinde. (RH)

Unser Kölner Kardinal Josef Frings und sein japanischer Amtsbruder Peter Tatsuo Doi riefen 1954 in Tokyo eine „Gemeinschaft des Betens und gegenseitigen Sich-Helfens“ ins Leben. Kardinal Rainer Woelki hat vor zwei Jahren der Kathedrale in Tokyo ein wertvolles Präsent mitgebracht. Auf seiner Japanreise verschenkte er Reliquien der Heiligen Drei Könige, die in ein streich-holzschachtelgroßes Reliquiar eingepasst waren. Anlass war das 50. Weihejubiläum der Kathedrale in Tokyo, an deren Errichtung das Erzbistum Köln ide-ell und finanziell beteiligt gewesen war. Bereits bei der ersten Tokyo-Kollekte Weihnachten 1954 spendeten die Katholiken im Erzbistum Köln rund 300.000,- DM – und dazu fünf Eisenbahnwaggons voll Sachspenden. Im Erzbistum Köln wird seither alljährlich der letzte Sonntag im Januar als Tokyo-Sonntag gefeiert und im Erzbistum Tokyo als Köln-Sonntag. Herzliche Einladung die Partnerschaft im Gebet und durch Spenden zu unterstützen. (RH)

Am 7. April 2019 um 10.15 Uhr sind unsere Jüngsten mit ihren Eltern zum traditionellen »Palmwedel-Basteln« in den Pfarrsaal eingeladen.
Die Aktion startet direkt im Anschluss an die Kleinkindermesse.
Hierzu schon jetzt herzliche Einladung. (RH)

Die Jahresabschlüsse in St. Maria im Kapitol von 2009 bis 2015 sind im Pfarrbüro bis zum 07.12.2019 einzusehen. (MS)

Am 26. Januar 2020 luden wir seitens unseres Kapitolrates Sie herzlich zu unseren „Kreuzganggesprächen“ in den Pfarrsaal ein:
Zum einen war Zeit und Raum auf das Gemeindeleben 2019 zurückzuschauen, zum anderen bestand Gelegenheit für das Kalenderjahr 2020 mögliche gemeinsame Projekte, Aktionen oder Ideen miteinander anzudenken oder gar vorplanerisch anzugehen.
Auf jeden Fall soll es über das Jahr verteilt wieder Gelegenheiten geben, um über unsere Gottesdienste hinaus auch zum Austausch und zur Begegnung zusammenkommen zu können.
Allen Teilnehmenden ein Vergelt`s Gott fürs Mitdenken, Mitplanen und vor allem für die Bereitschaft, sich für unsere Kapitolsgemeinde zu engagieren. Dank auch für die Bereitschaft, die eine oder andere Aufgabe zum Wohle des Ganzen neu oder wiederum mit Liebe zur Sache zu übernehmen.
Danke im Namen unseres Kapitolsrats und der ganzen Gemeinde. Wir werden vom Kapitolsrat auf sie , liebe Gemeinde, zukommen, um für einige überschaubare und machbare Projekte engagierte und bereitwillige helfende Hände zu gewinnen. Ansonsten werden einige liebgewonnene und Begegnungsorte künftig nicht möglich sein. (RH)

Liebe Schwestern und Brüder,
die Situation vieler Christen im Heiligen Land ist bedrückend. Das Wort von der Perspektivlosigkeit macht die Runde. Palästinensische Christen erleben sich in doppelter Weise als ausgegrenzt: als Palästinenser, die immer noch keinen eigenen Staat haben, und als christliche Minderheit unter der großenteils muslimischen Bevölkerung. Viele sind schon ausgewandert; die Zahl der Ausreisewilligen ist nach wie vor hoch!
Aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Dazu gehören die christlichen Schulen und Bildungseinrichtungen im Westjordanland. Sie legen einen Schwerpunkt auf die interreligiöse Friedenserziehung von Juden, Christen und Muslimen und fördern damit eine offene und tolerante Atmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Gemeinsamkeiten wie Unterschiede miteinander zu diskutieren und Stereotype zu überwinden.
Die Christen im Heiligen Land benötigen unsere Solidarität, um ihren Dienst an den Menschen und der Gesellschaft erfüllen zu können. Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande und die Franziskaner vor Ort stehen deshalb an ihrer Seite. Sie fördern kirchliches Leben und christliche Bildung. Sie, liebe Schwestern und Brüder, können mit Ihrer Spende bei der Palmsonntagskollekte diese wichtige Arbeit unterstützen und so an einer friedlichen und gerechten Entwicklung in der ganzen Region mitwirken.
Wir möchten Sie auch ermutigen, Pilgerreisen ins Heilige Land zu unternehmen. So können Sie den christlichen Gemeinden im Lande Jesu persönlich begegnen. Viele Pilger machen die Erfahrung, wie sehr ihr eigenes Glaubensleben dadurch gewinnt. Mit Ihrer Pilgerfahrt zeigen Sie zugleich den Christen im Heiligen Land, dass sie nicht vergessen und allein gelassen sind.
Für all Ihr Engagement sagen wir Ihnen unseren herzlichen Dank.
Würzburg, den 19.11.2019
Für das Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Card. Woelki Erzbischof von Köln

Am Donnerstag, dem 12. November 2020 dürfen wir hier bei uns in St. Maria im Kapitol wieder Zeugen einer Beauftragung neuer „Begleiter in der Seelsorge“ sein. Als Mitarbeitende in Altenheimen, Hospizen und Behinderteneinrichtungen, haben sich die neu zu Beauftragenden über ein Jahr lang intensiv auf ihre neue seelsorgliche Verantwortlichkeit vorbereitet. Vor 10 Jahren durfte ich im Namen des Erzbischofes erstmals Männer und Frauen mit dieser noch neuen und jungen Aufgabe betrauen. Corona-bedingt ist in diesem Jahr die eigentlich geplante sich anschließende größere Feierlichkeit im Maternushaus abgesagt worden. Umso mehr wollen wir in der Eucharistiefeier am 12. November hier bei uns um 17 Uhr Gott für das Geschenk der Charismen, die die neuen „Begleiter“ in die Seelsorge zum Wohl ihrer Bewohner und Gäste ihrer Einrichtungen einbringen wollen, danken. Ihnen allen ein Vergelt`s Gott für ihr zusätzliches Engagement. (RH)

Mit dem 18. Januar 2021 begann die alljährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen. „Christen jeder Generation sind immer neu gefordert, Wege gemeinsamen Handelns zu suchen und das Trennende im Geist des Evangeliums zu überwinden.“– heißt es dazu in unserem Gotteslob-Gebetbuch (GL677,9). An gleicher Stelle heißt es im dazugehörigem Gebet dann weiter: „Allmächtiger Gott, du führst zusammen was getrennt ist, und bewahrst in der Einheit was du verbunden hast. Schau voll Erbarmen auf alle, die durch die eine Taufe geheiligt sind und Christus angehören. Mache sie eins durch das Band des unversehrten Glaubens und der geschwisterlichen Liebe. (GL677,9).“ Herzliche Einladung zum Gebet und zu Zeichen der Ökumene in dieser besonderen Woche. (RH)

Karneval in Pandemie-Zeiten wird in diesem Jahr vor allem geprägt von Absagen und großen Einschränkungen. Da werden Erinnerungen wach an 1991, als das Festkomitee sowohl den Rosenmontagszug, als auch alle open-airVeranstaltungen wegen des Golfkrieges absagte. Karneval in Pandemie Zeiten schenkt dabei gerade auch dem diesjährigen Sessionsmotto eine neue Klangtiefe und Bedeutungsfacette: „Nur zesamme sin mer Fastelovend“!; soll doch dieses Motto den Blick auf das große Ganze lenken; und betonen, dass dieses Fest in Kölle eigentlich Ab-und Ausgrenzungen widerspricht und oft sogar überwinden hilft. Von daher: Möge Fastelovend gerade in diesem Jahr zum Zusammenhalt und zur Solidarität in corona-gebeutelten Zeiten beitragen; denn: „Nur zesamme sin mer Fastelovend“. Fastelovend zesamme! (RH)

Vor einem Jahr ordnete die Stadt Köln am 14. März in Folge einer ersten Welle der steigenden Zahlen von Covid-Infizierten und –Erkrankten ein Versammlungsverbot an. Dies traf von heute auf morgen auch unsere Gottesdienste. Zunächst für 4 Wochen geplant, musste dieser 1. Lockdown am Ende für 7 Wochen veranschlagt werden. Seitdem hat die Corona-Pandemie sowohl unser aller ganz persönliches Leben, als auch den Lauf der Welt verändert und nicht mehr losgelassen. Auch hat Corona weltweit viele Opfer gefordert. Allein in Deutschland starben bisher über 60.000 Menschen. Wir bekommen in vielfältiger Weise schmerzhaft die Auswirkungen und Folgen, Belastungen und Opfer dieses Ereignisses mit. So laden wir am 4. Fastensonntag (14. März 2021) zu einem ›Jahrgedächtnis CoronaLockdown‹ ein, um am Sonntag ›Laetare‹ miteinander...
die Verstorbenen zu beklagen,
der Menschen zu gedenken, die durch die Pandemie besonders belastet sind,
die geplatzten Hoffnungen zu betrauern,
Schmerz, Angst und Ohnmacht auszudrücken, sich der Gemeinschaft zu vergewissern, und sich im Vertrauen auf Gottes Geleit zu stärken.

Mit Raymund Weber als zeitgenössischem Autor, haben wir jemand gewonnen, der uns aus Anlass dieses denk-und gebetswürdigen Tages sowohl ein Lied komponiert, als auch eine ›Covid-Litanei‹ als Fürbittgebet verfasst hat. Zu seinem Lied ›Trotzdem in Gottes Hand‹ heißt es: »Wie in allen Krisen wird auch in der Corona-Zeit die Frage nach Gott gestellt. Der Text des vorliegenden Liedes bearbeitet diese Frage auf eine differenzierte Weise. Der (vorangestellte) Kehrvers endet nicht mit der einfachen Antwort ›Wir sind ja in Gottes Hand, uns kann im Grunde nichts passieren‹, sondern mit der Frage ›Spüren, empfinden wir das? Und wie kommen wir wieder näher an Gott heran, um sein Für-und Mit-uns-Sein zu erfahren?‹ Die Antwort geben die drei Strophen. Sie beschreiben, wo und wie wir uns verrannt haben in dieser Welt. Und wie anders der Wille Gottes ist, den wir ja kennen, uns aber immer wieder vor Augen führen müssen. Um Kraft dafür dürfen wir am Ende der Strophen bitten. «

Herzliche Einladung zum Innenhalten und zum gemeinsamen Beten. (RH)

Traditionell veranstalten wir als Innenstadt-Kirche unsere Fronleichnamsprozession in bescheidener Weise stets an einem der Folgesonntage.

Am 13. Juni 2021 hätte unsere kleine Pfarrprozession rund um St. Maria im Kapitol stattgefunden. Coronabedingt muss sie in diesem Jahr leider nochmals ausfallen.
Dem liturgischen Ritus folgend, wollen wir aber gerne zum Ende der Eucharistiefeier das Sakrament des Altares miteinander in unserer Basilika verehren und uns den Eucharistischen Segen spenden lassen.

Den Familien, die sich dem Kleinkindermesskreis verbunden wissen, bieten wir in diesem Jahr neben der Kleinkindermesse um 9.30 Uhr auch alternativ die Teilnahme an der 10.30 Uhr Messe an.
Sie wissen am besten, was entsprechend dem Alter ihrer Kinder für sie in Frage kommt. Herzliche Einladung! (RH)

Für den Eucharistischen Segen und zum Tragen der Monstranz, umfasst der Liturge das kostbare Gerät als Zeichen der Ehrfurcht stets mit einem über seine Schultern gelegtem Segensvelum.
Herzlichst bedanken wir uns bei Frau Jutta Meier-Kenk, dass sie unserer Basilika und unserer Gemeinde zum Fronleichnamsfest 2021 ein neues Velum genäht und geschenkt hat. Dazu hat sie den kostbaren, alten „Rückenstab“ (in Kreuzform mit Ornamentik) vom bisherigen leider inzwischen sehr ramponierten und eingerissenen Velum gelöst und auf einen neuen Seidenstoff aufgenäht. Die Stoffe des neuen Velums hat sie extra aus Maastricht besorgt. Sowohl die Kosten für die Materialien, als auch die enorme Arbeitszeit, sind Teil ihres großherzigen Geschenkes. Möge sowohl ihr überraschendes Geschenk, als auch sein Einsatz am 13.06.2021 zum Eucharistischen Segen Gott zu Ehren gereichen und uns das Wunder der Nähe des Auferstandenen im Heiligen Brot auf seine Weise bezeugen. Vergelt`s Gott der Spenderin. (RH)

Am Mittwoch, dem 03.12.2014 sind alle Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde ganz herzlich zu einem besinnlichen Beisammensein im Advent eingeladen. Wir beginnen mit einer Eucharistiefeier um 15.00 Uhr am Hermann-Joseph-Altar unserer Basilika und freuen uns auf eine sich anschließende adventliche Feierstunde im Pfarrsaal.

Herzliche Einladung im Namen des Vorbereitungsteams

Aufgrund der Sommerferien in NRW pausiert derzeit unsere Kleinkindermesse und hat uns deshalb am 21.06. mit einem Segen vor Aufbruch und Reise verabschiedet. Möge Gottes Reise-Segen uns bis zu einem - so Gott will - frohen Wiedersehen in unserer 09.30 Uhr-Messe am 16.08. nach den Schulferien begleiten. (RH)

Sowohl mit unseren Kleinen in der Krabbelmesse des 2. Advents am 06.12. um 09.30 Uhr, wie auch in der sonntäglichen Eucharistie und dem sich anschließenden Sonntagstreff wollen wir gerne des volkstümlichen und sogar in unserer säkularen Gesellschaft noch immer bekannten und geschätzten Heiligen der Nächstenliebe gedenken. Seine Grundhaltung, sprich seine Liebe zu Gott, zu den Menschen und zum Leben mögen uns Vorbild und genügend Grund sein, ihn zu feiern und um seine Fürsprache zu bitten.
Herzliche Einladung zur Eucharistie und anschließendem frohen Beisammensein im Pfarrsaal.

Zum Nikolausfest auch herzliche Einladung an Groß und Klein zum Frühstück im Pfarrsaal im Anschluss an unsere Kleinkindermesse um 09.30 Uhr. Frau Miebach bietet bei dieser Gelegenheit unseren Kindern gerne noch einmal eine Bastelerfahrung passend zum Festtag!
Diesmal steht die Goldfolie bereit für einen Nikolaus und Weihnachtsanhänger. Es braucht kein Material mitgebracht zu werden.

(RH)

Wir, die Gemeinde Maria im Kapitol, laden zum Abendgebet ein. Mitten in Köln, in der ruhigen Atmosphäre der romanischen Krypta.

Freitag, 21.04.2017 um 20:00 Uhr.

Bitte beachten Sie:
Zum Abendgebet in der Krypta gelangen Sie über den Eingang Lichhof.

>> weitere Infos zum Komplet in der Krypta 

 

Liebe Gemeindemitglieder!

Aus organisatorischen Gründen kann die Wallfahrt nach Neviges am 30.09.2017 leider nicht stattfinden. Wir versuchen das im nächsten Jahr nachzuholen.

Stattdessen wollen wir einen Besuch des Schnütgen Museums mit Führung (ca. 1 Stunde) organisieren und anschließend in St. Peter gemeinsam eine kleine Andacht mit Liedern und Gebeten halten.

Treffen am 30.09.2017 gegen 14.00 Uhr vor dem Schnütgen Museum.

Wir freuen uns über alle Interessierten, ob groß oder klein. Anmeldung bitte bei Astrid Hick,

Auch im Jahr 2017 hat unsere Gemeinde sich sehr solidarisch gezeigt – auch in den Kollekten.
Für die Adveniat-Kollekte haben wir 1.546,- EUR zusammengetragen und können diesen Betrag an Adveniat überweisen.
Für die Türkollekte der Christmette zur „musica sacra“ Finanzierung erhielten wir 1.003,- EUR.
Zum Erhalt und zur Stärkung unserer Kirche und unserer Gemeinde, haben wir an den monatlichen KAPITOLSonntagen 1.263,- EUR gesammelt.
Allen, die dazu beitragen konnten und mochten – Herzlichen Dank! (RH)

Unter dem freudigen Aufruf „Singet!“ präsentiert und feiert das Festival Romanischer Sommer Köln im dreißigsten Jahr seines Bestehens unterschiedlichste Arten des Singens in Verbindung mit Klang-Traditionen aus jeweils verschiedenen Genres, Epochen und Weltgegenden. Die romanischen Kirchen Kölns sind mit ihrer besonderen Akustik und Aura ideale Orte vokaler Aufführungen, Gebete und des Gotteslobes. International renommierte Ensembles und Interpreten treten vom 3. bis 8. Juni bei der Jubiläumsausgabe des Romanischen Sommers Köln 2018 auf. Für jede der Kirchen wurde ausgehend vom Motto „Singet!“ eigens ein Pro-gramm konzipiert. Den stimmungsvollen Höhepunkt des Festivals bildet wie in jedem Jahr die von WDR3 live übertragene Romanische Nacht hier bei uns in St. Maria in Kapitol am 8. Juni mit kuli-narischem Ausklang im wunderschönen Kreuzgang.
So bringt bei der Romanischen Nacht hier in unserer Basilika beispielsweise das Münchner Ensemble Stimmwerck Musik des 17. Jahrhunderts wieder zur Aufführung, welche die Kölner Fa-milie Hardenrath für ihre gestiftete Kapelle in Auftrag gegeben hatte.
Von daher ist es uns eine Freude und Ehre am 8. Juni von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr bei uns hier in St. Maria im Kapitol wiederum das Abschlusskonzert, die sogenannte Romanische Nacht beherbergen zu dürfen.
Eine Teilnahme an der Nachtfeier verspricht ein Erlebnis der be-sonderen und unvergesslichen Art. Gerne empfehlen wir Ihnen von daher diese Konzertnacht. Auch heißen wir auf diesem Wege und an dieser Stelle alle Konzertbesuchenden und die zahlreichen Künstler und Künstlerinnen herzlich willkommen.
Möge die diesjährige Romanische Nacht Ihnen ein kostbarer Moment sein dürfen.
Das wünscht Ihnen im Namen der Gemeinde und meines Mitbruders Herrn Pfarrer Matthias Schnegg
herzlichst Ihr Rainer Hintzen (Diözesan-Krankenhaus-Seelsorger)

 

weitere Informationen: www.romanischer-sommer.de

Am vergangenen Sonntag, am 18. November 2018, war die Wahl der Hälfte der Mitglieder des Kirchenvorstandes. Von 380 Wahlberechtigten haben 36 ihr Wahlrecht genutzt. 5 Davon haben per Briefwahl gewählt.
Als Mitglieder wurden gewählt Frau Claudia Fritzen-Kästel und die Herren Thomas Hahn und Benno Nießen. Als Ersatzmitglied wurde gewählt Herr Josef Klasen.
Einsprüche gegen die Wahl sind bis zum 2. Dezember schriftlich an den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes über die Adresse des Pfarrbüros (Marienplatz 17-19, 50676 Köln) zu richten.
Danke allen Frauen und Männern, die sich zur Wahl gestellt haben.
Danke allen, die von ihrem Stimmrecht G-brauch gemacht haben und damit die Arbeit des Kirchenvorstandes gestärkt haben.
Danke allen, die in den verschiedenen Funktionen die Wahl begleitet haben - vom Augenblick der Festlegung der Wahl durch den Kirchenvorstand bis zur Abwicklung aller Formalitäten während und nach der Wahl, durch den Wahlausschuss und den Wahlvorstand und nicht zuletzt durch die Pfarramtssekretärin.
Allen von Herzen Dank! (MS)

Am Sonntag, dem 7. April um 11.45 Uhr treffen sich unsere Lektoren und Ministranten zur Vorbereitung der Heiligen Woche im Pfarrhaus!
Herzliche Einladung!
Wir sind dankbar für Jede und Jeden der dabei sein kann. (RH)

Das nächste Treffen des Gebetskreises der Senioren, findet am 29. Januar 2020 um 15 Uhr statt; Treffpunkt: Pfarrsaal.
Herzliche Einladung! (Mie)

Die Kirche hat den Oktober traditionell stets als Rosenkranzmonat gefeiert und dieser meditativen Gebetsform gewidmet.
„Maria, zeige uns Jesus. Führe uns zu ihm. Lehre uns ihn kennen und lieben, damit auch wir wahrhaft Liebende und Quellen lebendigen Wassers inmitten einer dürstenden Welt werden können.“ - dieser Bitte unseres emeritierten Papstes Benedikt XVI. schließen wir uns in unserem und mit unserem Rosenkranzgebet gerne an.
Herzliche Einladung zur Pflege der alten Gebetsform, aber auch zu unserer Rosenkranzprozession im Kleeblatt-Chor der Basilika.
Im Anschluss an unsere Abendmessen am 8. und 29. Oktober 2020 machen wir uns auf den Weg. (RH)

Am Samstag, dem 7. November 2020 um 16.30 Uhr findet der alljährliche Gottesdienst für die Angehörigen von frühoder totgeborenen Kindern in der Ostkonche statt. Herzliche Einladung! (RH)

Die Trauernde, eine knapp drei Meter große Skulptur aus Muschelkalk, fand am Allerseelentag 1949 ihre Aufstellung an der Ostseite unserer Basilika St. Maria im Kapitol. Gerhard Marcks war auf Vermittlung des Kunstmäzens Josef Haubrich von der Stadt Köln beauftragt worden, dieses Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs zu schaffen. Marcks, der selbst seinen Sohn im Krieg verloren hatte, schuf mit dieser in sich gekehrten, halb von einem Tuch verhüllten Frauengestalt ein beeindruckendes Monument. Gerhard Marcks gehörte zu den wichtigsten deutschen Bildhauern des 20. Jahrhunderts. 1950 ist der gebürtige Berliner im Alter von 61 Jahren nach Köln übergesiedelt und arbeitete hier dann als freischaffender Künstler. Bis vor gut 10 Jahren fand vor und am Mahnmal »Die Trauernde« die jährliche Gedenkfeier des Volkstrauertages statt. Seither findet in der Ruine von Alt St. Alban die Feier zum Gedenken an die Toten von Krieg und Gewalt sowie die Opfer von Diktaturen, Flucht und Vertreibung statt. Die Vertreter von Stadt, Bezirksregierung und Land wie auch der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der Standortälteste der Bundeswehr legen Kränze nieder. Ob in der Ruine von Alt St. Alban oder am Mahnmal »Die Trauernde« auf unserem Lichhof: Lassen auch wir uns vom Volkstrauertag mahnen und in unserer Sorge für den Frieden stärken.

Wie werden wir diesmal Weihnachten wohl feiern können und dürfen!? Wie werden wir Weihnachten erleben und empfinden!?
Nicht erst als kurz vor Weihnachten eine öffentliche Debatte aufbrach, ob das Feiern unserer Gottesdienste nicht verboten werden müsste, standen wir alle vor den oben benannten Fragen.
Schön, dass jede und jeder für sich abwägen durfte, ob er an Weihnachten Gott auch in einem Gottesdienst in unserer Basilika live ehren und begegnen wollte oder konnte.
Es sei allen von Herzen gedankt: Denen, die mit Sorgfalt und Bedacht bei allen Vorsichtsmaßnahmen wie Anmeldung, markierten Wegen und Sitzplätzen, Desinfektionsmöglichkeiten etc. mitgearbeitet haben; denen die als liturgische Dienste, als Küster oder Musiker mitgewirkt haben; und natürlich allen die Zeugnis gegeben haben, getreu dem Weihnachtslied: „Kommt lasset uns anbeten, den König, den Herrn!“ Gedankt sei aber auch all` denen, die zu den Gottesdienstzeiten sich im Gebet und Verweilen mit Maria im Kapitol verbunden wussten; selber aber aus gesundheitlichen oder Quarantäne-Gründen nicht live und in Farbe dabei sein konnten. Vergelt´s Gott für allen achtsamen und verantwortungsbewussten Umgang miteinander und mit unseren Gottesdienstangeboten. (RH)