Am 21. November 2019 um 19 Uhr wird unser Kantor gemeinsam mit Frank Stanzl unter dem Titel "In Darkness let me dwell" ein Konzert auf der nördlichen Seitenempore der Kirche St. Maria in Lyskirchen geben.
Zu hören sind Lieder von John Dowland, Thomas Tallis und William Byrd.
Im 15. und 16. Jahrhundert gab es eine reiche Tradition von Liedern, die meist mit Laute oder Cembalo begleitet wurden. Grade die Lieder von John Dowland sind auch heute noch bekannt, nicht zuletzt, da der Sänger "Sting" eine CD mit Lautenliedern aufgenommen hat.
Herzliche Einladung zu dieser ganz besonderen Musik, im selten bespielten Ambiente der Seitenempore. (MS)

Zur Vorbereitung der Ersten Heiligen Kommunion 2020 starten in diesen Wochen in vielen Gemeinden die Katechesen.
Damit wir niemanden übersehen, bitten wir auf diesem Wege gerne um ein Signal, wenn es Ihrerseits einen Wunsch oder ein Interesse an einer Erstkommunion in 2020 geben sollte.
Bitte melden Sie sich diesbezüglich im Pfarrbüro oder direkt bei mir persönlich nach den Gottesdiensten in der Sakristei.
Vielen Dank. (RH)

Bisher übernehmen in unseren Eucharistiefeiern am Sonntag unsere Kommunionhelfer in Personalunion in der Regel auch den Lektorendienst und das Kollektieren; unsere Ministranten die Gabenbereitung und den Weihrauchdienst.
Mit dem Herauswachsen aus Schule oder Studium müssen und mussten immer mehr Ministranten ihren Dienst quittieren oder reduzieren. Da keine Kinder nachgekommen sind, ist unsere Ministrantenschar recht überschaubar geworden und schafft es auch nicht mehr alle Sonntage den Altardienst zu übernehmen.
Von daher unsere Frage und Einladung:
Wer könnte sich vorstellen, liebe Gemeindemitglieder, in unseren Eucharistiefeiern den Dienst der Gabenbereitung im Namen und für unsere Gemeinde zu übernehmen; oder wem würde es Freude machen, an Hochfesten die Nähe Gottes zu beweihräuchern? Ob mit oder ohne liturgische Gewandung – das entscheiden Sie gerne für sich – ; ob mit oder ohne eigene Ministrantenvorerfahrungen als Kind oder Jugendlicher: St. Maria im Kapitol macht‹s möglich!
Wir freuen uns über jegliches Bereitschaftssignal. Sprechen Sie mich doch einfach mal darauf an.
Herzliche Einladung. Msgr. Rainer Hintzen

Mit dem Ende der Schulferien in NRW finden wir uns nun auch gefühlt in der 2. Jahreshälfte wieder:
Gerne möchten wir zum 1. Advent und damit zum Beginn des neuen Kirchenjahres 2019/2020 auch diesmal einen Pfarrbrief-Gruß für die Auslage in der Kirche und für die Briefkästen unserer Nachbarn verfassen.
Wer einen Beitrag zu einer Gemeinde-Aktivität oder einem Ereignis bzw. Erlebnis rund um St. Maria im Kapitol zu Papier bringen mag und uns zur Veröffentlichung beisteuern kann, ist auf diesem Wege ganz herzlich dazu eingeladen. Bitte richten Sie Ihre Beiträge vertrauensvoll an Frau Nowakowski im Pfarrbüro. Sie übernimmt gerne die redaktionelle Zusammenstellung. Ihr und Ihnen schon jetzt ein Vergelt`s Gott für`s Mittun in der Sache. (RH)

Am 19. September 2019 traf sich im Pfarrhaus unser kleiner Vorbereitungskreis, um das 2. Halbjahr miteinander zu planen. Hier schon mal einige Daten, die wir dabei ins Auge gefasst haben: Wenn‘s Interessierte gibt, könnte zu Sankt Martin 10. November und zu Nikolaus 8. Dezember nach der Kindermesse im Pfarrsaal ein gemeinsames Frühstück stattfinden.
Wegen des Köln-Marathons 13. Oktober und der Herbstferien 20. Oktober wird unsere Kindermesse leider zwei mal nicht angeboten werden können.
Für den Advent planen wir wiederum eine thematische Reihe und zum Heiligen Abend unser schlichtes und doch so beeindruckendes Kinderkrippenspiel.
Da naturgemäß immer wieder Kinder der Zielgruppe unserer Messen entwachsen,
gehört dementsprechend auch dann der Abschied von deren Eltern aus dem aktiven Kreis des Vorbereitungsteams dazu. So gibt‘s immer wieder auch unsere Einladung und unser Bitten, ob sich jemand neu bereitfindet bei uns mitzumachen!? Wir sind dankbar für jedes Engagement-katechetisch, musikalisch oder sonst wie kreativ.
Je mehr mittun, umso mehr verteilen sich auch die Sonntagstermine. Sprechen Sie uns doch einfach mal an, wenn Sie Interesse haben oder sich ein Engagement durchaus vorstellen könnten. (RH)

Allen, Kranken, die es nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie.
Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt (Tel. 51 48 87) zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH)

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)