Liebe Mädchen und Jungen,
heute möchte ich euch für die Spenden aus euren Spendenkästchen herzlich danken. Zusammen mit Kindern, die unsere Hilfe benötigen, freuen wir uns sehr über den Betrag von 171,47 EUR, den wir über eure Diözesanstelle erhalten haben.
Im Advent habt ihr Sara auf ihre Reise begleitet. Auf diesem Weg gab es viel zu entdecken und am Ende ein Geschenk für das neugeborenen Kind. Auch die Gaben aus euren Sparkästchen sind kleine Geschenke, die in Peru und an vielen anderen Orten der Welt, wo Kinder in Not sind, helfen.
Der Weltmissionstag der Kinder erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir als Christen den Auftrag haben, diese Welt heller und menschlicher zu machen, und dass ihr schon als Kinder dabei mithelfen könnt.
Herzlich grüßt euch und eure Familien
Euer Prälat Dr. Klaus Krämer

Der Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. lädt Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ein, einige romanische Kirchen zu erkunden.
So findet am Montag, 19. August 2019 um 15 Uhr in unserer Basilika St. Maria im Kapitol für Pänz, Eltern und Großeltern (Referentin: Dorothee Witting, M.A.) eine Erkundung statt.
Der Eintritt ist frei.
Herzlich Willkommen!
(Förderverein Roman.Kirchen)

Die erste Messe mit anschließendem Frühstück, findet nach den Sommerferien am 1. September 2019 statt.
Am 8. September 2019 ist „Tag des offenen Denkmals“ und Msgr. Rainer Hintzen wird an diesem Tag wieder um 12 Uhr eine Führung durch „unsere“ Kirche St. Maria im Kapitol anbie-ten. Diese Führungen waren in den letzten Jahren sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen sehr beliebt.
Ich weise jetzt schon einmal darauf hin, dass die Kleinkindermesse am 13. Oktober 2019 ausfallen wird, da an diesem Tag der Köln-Marathon stattfindet.
Am 6. Oktober 2019 wollen wir in diesem Jahr gemeinsam mit den Erwachsenen der Gemeindemesse das Erntedankfest feiern. Die gemeinsame Messe soll dann um 10.30 Uhr - der üblichen Zeit der Er-wachsenenmesse - mit erweitertem Sonntagstreff stattfinden.
Ich lade Sie und Euch an dieser Stelle schon einmal herzlich ein, die kommenden Messen und auch das diesjährige Erntedankfest gemeinsam mit uns zu feiern. Viele Grüße, schöne Sommerferien und Gottes Geleit auf allen Ihren und Euren Wegen.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen. (A.v.K.)

Es ist so weit:
Inzwischen hat uns das Architekturbüro mitgeteilt, dass der zur Orgelsanierung nötige Start des Gerüstaufbaues für den 22. Juli 2019 terminiert ist und bis zum 2. August 2019 dauern wird.
Danach beginnt die dringend nötige Orgelsanierung.
Über jede kleinste Spende zum Zwecke der Orgel-Reinigung und – Ergänzung würde die Gemeinde sich sehr freuen.
Schon jetzt ein Vergelt`s Gott denen, die diese erforderliche Maßnahme unterstützen können. (RH)

Allen, Kranken, die es nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie.
Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt (Tel. 51 48 87) zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH)

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)