Traditionell veranstalten wir als Innenstadt-Kirche unsere Fronleichnamsprozession in bescheidener Weise an einem der Folge-Sonntage.
Am 25. Juni laden wir von daher zur Feier der Eucharistie um 10.30 Uhr ein. Wenn das Wetter es zulässt, möchten wir auch in diesem Jahr außen um die Kirche herum ziehen (Kasinostraße, Pipinstraße, Lichhof, Marienplatz, Kasinostraße). Schauen wir was Petrus davon hält!?
Im Anschluss freuen wir uns wieder auf einen gemütlichen Ausklang-bei hoffentlich schönem Wetter-im Rahmen unseres erweiterten Sonntagstreffens im Pfarrsaal und/oder Kreuzgang. (RH)
Für Suppe und Getränke sorgen wir. Wer möchte uns darüber hinaus mit einer Kuchenspende unterstützen? Wer kann beim Aufbau helfen? Eine entsprechende Liste legen wir nach den Sonntagsmessen am Schriftenstand aus. (Das Vorbereitungsteam)

Das Pfarrbüro ist wegen Urlaubs in der Zeit vom 06.06. bis einschließlich 21.06. nur zu folgenden Zeiten geöffnet:
Dienstag und Freitag von 9-12 Uhr und Donnerstag von 15-18 Uhr.
Die Vertretung übernimmt wieder Frau Marlene Juhasz.
Ihr seid herzlich gedankt dafür.

Ende diesen Jahres geht Frau Schmitz, unsere langjährige Pfarramtssekretärin, in Altersteilzeit. Wir suchen ab 1.12.2017 eine Fachkraft (w/m) für 25 Wochenstunden. In einem Pfarrbüro ist meist viel los – am Telefon, an Besuchern, an vielschichtigen Aufgaben. Um diese auch sehr interessant – abwechslungsreiche Arbeit zu meistern, sind Erfahrungen in moderner Bürokommunikation erforderlich. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation sind Grundlage für eine Bewerbung. Es erwartet Sie ein Arbeitsplatz, der viel selbständiges Arbeiten erfordert, aber auch eröffnet.
Eine genaue Stellenausschreibung finden Sie unter
www.erzbistum-koeln.de,
da unter Stellenangeboten von Kirchengemeinden. Vielleicht interessiert Sie eine solche Aufgabe – oder Sie kennen jemanden, den diese Aufgabe interessieren könnte. Die Bewerbungen sind an die Kirchengemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen, Marienplatz 17-19, 50676 Köln zu richten. Sie können sich aber auch melden unter
schnegg@lyskirchen.de .

Das Haus Hermann Josef bittet um Mithilfe:
Gesucht wird kurzfristig eine Krankheitsvertretung für den Bereich der Haustechnik in Teilzeit (15—19,5 Std./Woche)
Weitere Informationen unter:
www.die-gute-hand.de.
Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie an:
Haus Hermann-Josef Köln
Christoph Ahlborn
Kasinostr. 3
50676 Köln
c.ahlborn@die-gute-hand.de

Liebe Schwestern und Brüder,
Die politische Wende vor mehr als einem Vierteljahrhundert hat den Menschen im Osten Europas Freiheit gebracht und vieles zum Besseren gewendet. Neben den Fortschritten gibt es in den ehemals kommunistischen Staaten aber immer noch zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Probleme. Viele Menschen verlassen daher ihre Heimat, um sich andernorts eine bessere Zukunft aufzubauen.
Gerade in Deutschland profitieren wir von den Arbeitskräften, die aus Mittel– und Osteuropa kommen. Oft aber übersehen wir die Folgen dieser Migration für die Herkunftsländer. Dort trifft man auf zerbrechende Familien, auf zurückbleibende Kinder und alte Menschen. Und wir beobachten wirtschaftliche Verwerfungen, wenn in bestimmten Regionen immer mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte fehlen.
„Bleiben oder Gehen? Menschen im Osten Eu-ropas brauchen Perspektiven!“ lautet daher das Leitwort der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion. Niemand soll seine Heimat verlassen müssen. Die Solidaritätsaktion Renovabis hilft der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Seelsorgliche Begleitung und soziale Hilfe vermitteln Orientierung und neuen Lebensmut.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Projekte von Renovabis im Osten Europas durch eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.
Für das Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Card. Woelki
Erzbischof von Köln

Das diesjährige Musikfestival Romanischer Sommer Köln widmet sich während der längsten Tage des Jahres zur Sommersonnenwende dem Thema Licht. Eine zentrale Bedeutung hat dieses nicht nur in den Himmel stürmenden Kathedralen der Lichtgotik mit ihren riesigen Fenstern. Auch die vom Festival bespielten romanischen Kirchen der Stadt kennen neben all ihren Schönheiten der Architektur, Form und Proportion zahllose Schattierungen von Licht, spirituelles Halbdunkel und die Dramaturgie der zu bestimmten Tages– und Jahreszeiten auf besondere Orte einfallenden Sonne.
Herausragende Interpreten der Kölner Musikszene sowie international renommierte Ensembles, Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten präsentieren beziehungsreich zusammengestellte Program-me mit Musik verschiedener Epochen, Stilistiken und Herkunft.
Es ist uns eine Freude und Ehre am 23. Juni von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr bei uns hier in St. Maria im Kapitol im Rahmen dieses Musikfestivals wiederum das Abschlusskonzert, die sogenannte Romanische Nacht beherbergen zu dürfen.
Eine Teilnahme an der Nachtfeier verspricht ein Erlebnis der besonderen und unvergesslichen Art. Gerne empfehlen wir Ihnen von daher diese Konzertnacht. Auch heißen wir auf diesem Wege und an dieser Stelle alle Konzertbesuchenden und die zahlreichen Künstler und Künstlerinnen herzlich willkommen.
Jesus nannte sich „das Licht der Welt“. Licht ist gleichermaßen Fackel der Aufklärung wie Medium der Mystik. Wir erwarten es am Ende des Tunnels, streben durch die Nacht zu ihm, werden geblendet und gehen ein in Lux, Luce, Luz, Lätt, Light, Lumière.
Möge die diesjährige Romanische Nacht Ihnen ein kostbarer und hilfreicher Lichtblick für Ihr Leben und Ihre Lebensgestaltung sein dürfen.
Das wünscht Ihnen im Namen der Gemeinde und meines Mitbruders Herrn Pfarrer Matthias Schnegg
herzlichst
Ihr Rainer Hintzen
(Diözesan-Krankenhaus-Seelsorger)

Die Reihe ‚Offenbarung des Johannes’ wird mit dem 3. Modul fortgesetzt. Es ist sehr gut möglich, auch erst zum 3. Modul mit einzusteigen. Bewährter Kenner und Referent ist wieder PD Dr. Hahne.
Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal)
Zeit: Samstags, 14.00-18.00 Uhr
Kosten: 120,00 € (Vier Module)
Bei 15 TN verringern sich die Kosten auf 90,00 €.
Anmeldung:
Pfarrbüro St. Maria im Kapitol oder beim 8. Modul
pfarrbuero@maria-im-kapitol.de
Tel. 0221 214615
Die Termine:
09. Modul: 27. Mai 2017
10. Modul: 01. Juli 2017
11. Modul: 29. Juli 2017
12. Modul: 26. August 2017

Liebe Gemeinde,

Im letzten Jahr haben wir eine Tages- Wallfahrt zur Bruder-Klaus-Kapelle nach Wachendorf in die Eifel unternommen. In diesem Jahr, dem Jubiläumsjahr anlässlich des 600. Geburtstages von Bruder Klaus, planen wir, an seine Wirkungsstätte nach Flüeli- Ranft, Obwalden, in die Schweiz zu fahren. Wir wollen den Spuren des Heiligen folgen, der Familienvater war, Bauer, Einsiedler, Politiker, Mystiker, Visionär, Friedensstifter und Ratgeber. In seinem Wirken ging es stets um Gottes- und Menschenliebe, Einfachheit, Demut, Dienst am Nächsten.
Heinrich Federer, ein Schweizer Dichter, hat im Jahr 1921 geschrieben:" Der Bruder Klaus ist viel zu groß, um nur Obwaldner zu sein. Er ist zu groß, sogar für Eidgenossen. Er gehört der ganzen Welt." Wer hat Lust und Zeit, am Fronleichnamswochenende, 15. - 18.6., mit in die Schweiz zu wallfahren. Transport entweder mit dem Auto oder dem Zug. Unterkunft in Hotels oder Pensionen in Flüeli. Um die Fahrt zu planen, bitten wir um Rückmeldung so schnell wie möglich, spätestens bis 14.5.2017.
Anmeldung bitte bei Astrid Hick 0221 - 9171085.
Im Namen des Vorbereitungsteams U. + M. Miebach, A.Hick

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)