Referent: PD Dr. Werner Hahne
Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal) Zeit: Samstags, 14 bis 18 Uhr Kosten: 120,- EUR (für alle vier Module); Kosten und Anmeldung gelten nur für den ZWEITEN TEIL. Bei 15 Teilnehmenden verringern sich die Kosten auf 90,- EUR.
Termine und Themen des 2. Teils: JESU WIRKEN IN GALILÄA
5. Modul, 26. Mai 2018: Lk 5-7
6. Modul, 30. Juni 2018: Lk 8-9
7. Modul, 28. Juli 2018: Lk 10-11
8. Modul, 25. August 2018: Agapefeier mit Lk 1,1-9,50

Sie können auch gerne teilnehmen, ohne den 1. Teil mitgemacht zu haben.
Anmeldung:
Pfarrbüro St. Maria im Kapitol
pfarrbuero@maria-im-kapitol.de
Tel. 0221 214615

Als kleine Gemeinde möchten auch wir am Hochfest von Pfingsten die Sendung des Heiligen Geistes gerne gemeinsam feiern. Pfingsten gehört zu Ostern und vollendet als Abschluss die Osterzeit.
Der Bibel nach ereignete sich das Pfingstgeschehen am Tage des jüdischen „Wochenfestes“, das am 50. Tag (griech.: Pentecoste) nach dem Paschafest gefeiert wurde. Die Zahl 50 findet und verbirgt sich daher in unserer Festbezeichnung „Pfingsten“.
Wir laden herzlichst ein zu unseren Hochämtern sowohl am Sonntag, wie auch am Montag jeweils um 10.30 Uhr.
Mit unseren Kindern feiern und erbitten wir den Heiligen Geist am Pfingstsonntag um 9.30 Uhr.
Pfingsten feiern heißt, sich neu der Kraft des Heiligen Geistes anzuvertrauen, damit er durch uns die Welt gestalten kann. Wir freuen uns über jede und jeden, die oder der sich mit uns neu „begeistern“ lassen möchte.
„Komm herab, oh Heiliger Geist, der die finstere Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt. Ohne dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund.“ – heißt es in der Pfingstsequenz. (RH)

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion RENOVABIS 2018

Liebe Schwestern und Brüder!
seit 25 Jahren steht die Aktion Renovabis für Solidarität und Partnerschaft mit Mittel- und Osteuropa. In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden. Seit seiner Gründung versteht sich Renovabis auch als Forum für internationale Begegnung. Das Hilfswerk bemüht sich um Verständigung und Versöhnung – sowohl innerhalb der Partnerländer als auch zwischen den Völkern im Osten und im Westen Europas. Die Pfingstaktion 2018 steht deshalb unter dem Leitwort: „miteinander.versöhnt.leben. – Gemeinsam für ein solidarisches Europa!“ Trotz großer Fortschritte im Zusammenwachsen Europas belasten viele Schatten der Vergangenheit bis heute das Miteinander auf unserem Kontinent; neue Spannungen und Konflikte sind hinzugekommen. Renovabis bleibt weiterhin gefragt: Projekte im Bildungsbereich, Begegnungsmaßnahmen, die Förderung von Jugendarbeit und Freiwilligeneinsätzen in osteuropäischen Ländern, die Unterstützung partnerschaftlichen Engagements von Gemeinden und Schulen sowie ökumenische Initiativen tragen zu Verständigung und Versöhnung bei. Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!
Ingolstadt, 20. Februar 2018
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki

Am Fronleichnamsfest, 31. Mai, sind alle Gläubigen zur Teilnahme an der großen Prozession um den Kölner Dom eingeladen. Gerne geben wir die Einladung unseres Stadt- und Domdechanten Msgr. Robert Kleine weiter. Das Fest des Glaubens und der Verehrung der Eucharistie beginnt um 10 Uhr mit einer Heiligen Messe auf dem Roncalliplatz.(RH)

Am 10. Juni findet nicht nur das Radrennen „Rund um Köln“ statt, sondern auch unsere kleine Pfarrprozession rund um St. Maria im Kapitol.
Traditionell veranstalten wir als Innenstadt-Kirche unsere Fronleichnamsprozession in bescheidener Weise an einem der Folgesonntage.
Am 10. Juni laden wir von daher zur Feier der Eucharistie um 10.30 Uhr ein. Wenn das Wetter es zulässt, möchten wir auch in diesem Jahr außen um die Kirche herum ziehen (Kasinostraße, Pipinstraße, Lichhof, Marienplatz, Kasinostraße). Schauen wir was Petrus davon hält!? (RH)
Im Anschluss an unsere diesjährige Pfarrprozession, möchten wir alle Gemeindemitglieder und Gäste zu einem erweiterten Sonntagstreff im Pfarrsaal und/oder Kreuzgang einladen.
Für Suppe und Getränke sorgen wir. Wer möchte uns darüber hinaus mit einer Kuchenspende unterstützen? Wer kann beim Aufbau helfen?
Eine entsprechende Liste legen wir nach den Sonntagsmessen am Schriftenstand aus.
(Vorbereitungsteam)
Den Familien, die sich dem Kleinkindermeßkreis verbunden wissen, bieten wir in die-sem Jahr neben der Kleinkindermesse um 9.30 Uhr auch alternativ die Teilnahme an der 10.30 Uhr Messe und an der Pfarrprozession an. Sie wissen am besten, was entsprechend dem Alter ihrer Kinder für sie in Frage kommt.
Herzliche Einladung! (RH)

Schon jetzt möchten wir Sie auf den Romanischen Sommer vom 3. bis zum 8. Juni 2018 hinweisen.
Im Mittelpunkt des Musik-Festivals stehen wie immer die einzigartigen Kölner Baudenkmäler mit ihrer ganz besonderen Klanglichkeit, die es erneut musikalisch zu erwandern gilt.
Wir freuen uns auf hochkarätige Künstler, die uns ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet haben.
Seinen Abschluss und Höhepunkt, findet das Jubiläumsfestival in der Romanischen Nacht hier bei uns am Freitag, dem 8. Juni in St. Maria im Kapitol. Das detaillierte Programm liegt in der Kirche aus.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnum-mer 0221-552 558 bzw. über www.romanischer-sommer.de. (RH)

Die Veröffentlichungen zur Zukunft der Innenstadtgemeinden haben auch Unklarheiten hinterlassen. Daher hier ein paar Hinweise. Mein Ausscheiden aus dem Amt als Diözesan-Caritaspfarrer geschah auf meinen eigenen Wunsch hin. Mit 70 Jahren dürfen wir Priester uns von Ämtern in den Ruhestand entpflichten lassen. Meine Verantwortung als Pfarrer der Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria in Lyskirchen ist nicht in den Ruhestand versetzt worden. Hier werde ich gerne noch mit den Gemeinden zusammen in der Verantwortung stehen.
In den Medien wurde auch von der zukünftigen Entwicklung der Pastoral in der Innenstadt gesprochen. Hier sind Entscheidungen des Erzbischofs nötig geworden, weil in diesem Frühjahr bzw. Sommer Gemeinden keinen Pfarrer mehr haben werden, weil es weniger Priester gibt, weil es auch Veränderungen in der Zugehörigkeit der katholischen Glaubenden gibt. Vermutlich ist der Priestermangel der Auslöser für die Veränderung. Wir können und sollen aber auch nicht übersehen, dass in den Gemeinden Veränderungen geschehen. Darauf ist seelsorglich und organisatorisch zu antworten.
Der Wunsch des Erzbischofs ist es, dass die Kölner Innenstadtgemeinden in ihrer je eigenen Profilierung als eine ziemlich einmalige Vielfalt gelebten Katholischseins erhalten bleiben. In der Zukunft wird es einen Pfarrer geben, der rechtlich die Gemeinden leitet. Diese Zukunft kommt immer dann zum Zuge, wenn ein derzeitiger kanonischer Pfarrer seine Pfarrstelle verlässt. Die jetzt ansässigen Pfarrstellen bleiben also vorläufig so erhalten.
Die Zukunft der Gemeinden wird mehr als in bisheriger Tradition durch die sich dort versammelnden Gemeinden geprägt sein – nicht ‚müssen’, sondern ‚sein’, weil Glaube nicht erst da zusammenführt und gelebt sein will, wo es einen Priester gibt.
Es stehen Fragen an, wie pastorale Gemeindeleitung vor Ort aussehen könnte – z.B. durch Pastoral- oder Gemeindereferetinnen und Referenten – oder durch andere nicht im Priesteramt stehende Frauen und Männer. Die Situation erfordert, dass wir Vorstellungen jenseits der bisher geübten Praxis entwickeln müssen. Es gibt auf der Welt schon andere Modelle, wie Gemeinden ohne Priester leben.
Die Aufgabe des ‚Über-Pfarrers’ aller Innenstadtgemeinden wird u.a. darin bestehen, dass er diese gewollt unterschiedlichen geistlichen Gemeindeort in ihrer Vielfalt zusammenhält und einander inspirieren hilft. Wie so etwas gehen kann, das bedarf unserer Wachsamkeit auf das hin, was ‚des Geistes’ sein wird.
Organisational wird einiges noch zu regeln sein. Es sind keine Fusionen der Gemeinden der Innenstadt vorgesehen. Wie werden die Gemeinden organisiert in den weltlichen Dingen, wenn es kei-nen eigenen kanonischen Pfarrer vor Ort mehr gibt? Es wird Verwaltungsleiter geben, die die Geschäfte mit führen, auf fachkundige Gemeindemitglieder wird gesetzt, auf Kirchenvorstandsver-antwortliche ...
Bei einer so komplex zu lösenden Aufgabe bedarf es auch einer Vor-Entscheidung, die der oberste Bistumsverantwortliche, der Erzbischof mit seinen Mitarbeitenden, zu treffen hat. Jetzt besteht die Einladung der Bistumsleitung, dass Mitverantwortliche der Gemeinden mitwirken an der konkreten Entwicklung dessen, was unsere Zukunft mitbestimmen wird. Bisher ist schon einmal sicher, dass diese gänzlich neu zu gestaltende Aufgabe dieses ‚Über-Pfarrers’ und der Gemeinden vom bisherigen Generalvikar Dr. Dominik Meiering übernommen wird. Ihm ein herzliches Willkommen; ihm und allen, die mitwirken werden, möge der Geist ein erwünschter Wegbegleiter sein. Manchmal führt der Geist Wege, die wir erst zu gehen lernen müssen. Manche haben auch Vertrauen und Lust darauf, diesen Anregungen des Geistes zuversichtlich zu folgen.
Matthias Schnegg

Anlässe wie die Lange Nacht der offenen Kirchen zeigen, dass unsere historische Basilika auf großes Interesse stößt.
Um die Besucherinnen und Besucher bei dieser und anderen Gelegenheiten auf das aktuelle Gemeindeleben aufmerksam zu machen, wollen wir ein Plakat unter dem Titel "Maria im Kapitol – Raum für Begegnungen" entwerfen.
Dazu bitten wir um Fotos, zum Beispiel von Gemeindefesten, Ausflügen, Wallfahrten, Treffen oder (Kinder-)Gottesdiensten, die Sie bitte an matthias.kietzmann@gmx.net senden. Herzlichen Dank! (MK)

senden 

„50 Jahre Mariendom“; Samstag, 22. September 2018


Herzliche Einladung zu einer Pilgerfahrt!
Gemeinsame Pilgerreise mit Gruppenticket (9,50 EUR p.P. für Hin- und Rückfahrt; nur Kinder unter 6 Jahren frei).
 9.00 Uhr  Treffen im Hauptbahnhof (vor Drogerie Douglas am Haupteingang Domseite)
11.00 Uhr „Impulswanderung – Emmausweg“ mit Pater Paul, Dauer ca. 1,5 bis 2 h
                 anschl. Mittagspause/-essen
14.30 Uhr Domführung (Unkostenbeitrag 1,- EUR p.P.)
15.30 Uhr Messe für unsere Pilgergruppe mit Msgr. Hintzen
                 anschl. Rückfahrt
An diesem Tag ist der Gemeindesaal bereits belegt, daher kehren wir in der Mittagspause in einem empfohlenen Cafè, das auf Pilgergruppen eingestellt ist, ein.
Das Wallfahrtsbüro in Neviges (und das Cafe) benötigen für die Organisation dieses Tages eine konkrete Teilnehmerangabe. Wer schon jetzt zusagen kann, sollte sich bis zum 1. Mai verbindlich im Pfarrbüro anmelden (spätere Anmeldungen bitte auch mit dem Pfarrbüro abklären).
Pilger/innen, denen die Reise mit öffentlichen Verkehrmitteln und eine Teilnahme am "Emmausweg" nicht möglich ist, mögen sich bit-te melden. Wir versuchen Fahrgemeinschaften zu bilden, mit denen Sie dann nach der Mittagspause zu uns stoßen und gemeinsam mit uns an der Domführung sowie der Messe teilnehmen können.
Auch Eltern mit Kindern sind herzlich willkommen!
Anmeldung: Frau Nowakowski pfarrbuero@maria-im-kapitol.de; Tel. 0221 214615
Organisation und Ansprechpartnerin aus dem Kapitolsrat: Angela Platzbecker, Tel. 0221 518 818

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

Herzliche Einladung, im Herbst zu einer Wallfahrt nach Assisi aufzubrechen.
Vorgesehen ist, vom 14. bis zum 21. Oktober unterwegs zu sein.
Am Sonntag, den 14.10. werden wir von Köln bis Flüeli fahren. Dort übernachten wir einmal und am nächsten Morgen geht es, zusammen mit Pater Klaus von den dort ansässigen Franziskanern, weiter nach Assisi. Pater Klaus, der schon oft in Assisi war und viele Gruppen geistlich begleitet und geführt hat, wird unser Leiter für die Woche sein. Wir haben ihn bereits im letzten Jahr bei unserer Wallfahrt nach Flüeli kennengelernt und es ist uns eine große Freude, dass er diese Wallfahrt mit uns nach Assisi unternimmt. Nach der Woche in Assisi geht es am Samstag, dem 20. Oktober nach Flüeli und am 21. zurück nach Köln. Genauere Details werden noch folgen.
Fahrt: 14. bis 21. Oktober 2018, max. Teilnehmerzahl: 15, Kosten incl. Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintritte ca. 750,-€. Je nach Anzahl werden wir mit einem oder zwei VW Bussen fahren, wenn sich genügend Fahrer melden. Sonst besteht auch die Möglichkeit, mit dem Zug direkt nach Assisi zu fahren und wir treffen uns dort vor Ort.
Anmeldung so bald wie möglich, spätestens bis zum 1. Mai 2018.
Ansprechpartner: Astrid Hick (Tel. 9171085) und Ursula Miebach (Tel. 624317).

Allen, Kranken, die es zur Zeit nicht oder die es überhaupt nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie. Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH) 

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)