Die Reihe ‚Offenbarung des Johannes’ wird mit dem 3. Modul fortgesetzt. Es ist sehr gut möglich, auch erst zum 3. Modul mit einzusteigen. Bewährter Kenner und Referent ist wieder PD Dr. Hahne.
Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal)
Zeit: Samstags, 14.00-18.00 Uhr
Kosten: 120,00 € (Vier Module)
Bei 15 TN verringern sich die Kosten auf 90,00 €.
Anmeldung:
Pfarrbüro St. Maria im Kapitol oder beim 8. Modul
pfarrbuero@maria-im-kapitol.de
Tel. 0221 214615
Die Termine:
09. Modul: 27. Mai 2017
10. Modul: 01. Juli 2017
11. Modul: 29. Juli 2017
12. Modul: 26. August 2017

Am Donnerstag, dem 04.05.17 traf sich unsere kleine Runde im Pfarrhaus zur Reflexion der Fasten– und Oster-zeit; und zum Vorbereiten der Zeit auf Pfingsten und darüber hinaus bis zum Beginn der NRW-Schulferien. Beim Planen und Ventilieren von Ideen fiel uns vor allem auf, wie schnell die Schulferien nun heranrücken. Doch freuen wir uns bis dahin noch auf all‘ die Kleinkindermessen, die wir miteinander gestalten und feiern dürfen. Schon jetzt laden wir Interessierte und Motivierte herzlichst zu unserer nächsten Zusammenkunft ein. Das nächste Vorbereitungstreffen planen wir für Donnerstag, den 07.09.17 wieder um 20.00 Uhr im Pfarrhaus. (RH)

Am 25.05. (Christi Himmelfahrt) ist wieder unser traditioneller Wandertag in den Königsforst. Nähere Informationen finden Sie in den Flyern, die am Schriftenstand ausliegen und auf Plakaten in den Aushängen.
Ansprechpartner Stephan Rook

Mit dem 1. Mai ist die 8. Saison des Nachtcafés im Pfarrsaal von Maria im Kapitol beendet. Mitglieder aus den Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen haben auch in diesem Winter (1.11.-30.4.) wieder eine Übernachtngsmöglichkeit für Obdachlose in unserer Stadt geschaffen. Herzlichen Dank all denen, die unserer Einrichtung ihr Vertrauen schenkten und hier übernachteten. Herzlichen Dank allen, die diesen Dienst wieder ermöglicht haben!
Hier einige Daten vom Koordinator dieses Dienstes, Ulrich Schnegg: An 24 Montagabenden hatten wir in MIK 237 Gäste, das sind ca. 10 Gäste pro Nacht, deutlich weniger als im Vorjahr, aber entsprechend unserem ursprünglichen Ziel, ein Trend, der in allen Nachtcafés beobachtet wurde.
Insgesamt hatten wir 43 verschiedene Gäste zur Übernachtung, davon 7 Frauen. 10 unserer Gäste kamen sehr regelmäßig, das heißt öfter als 7 Mal.
In den 6 Monaten haben wir in MIK ca. 400 warme Würstchen ausgege-ben, die eine echte Wohltat für die Gäste wie die allgemeine Struktur des Abends waren.
Ca. 20 Pakete Kaffee, mit 3 kg Würfelzucker gesüßt wurden getrunken. Dazu gab es Brot und Kekse.
Besonders danken wollen wir dem Ehepaar Klein, das uns mit allen Lebensmitteln versorgt hat.
Im Gubbio (Obdachlosenseelsorge) hatten wir ein ähnliches Bild:
171 Übernachtungen bei 23 Nächten (22 Freitage plus Rosenmontag). Hier waren es 32 verschiedene Personen, davon 4 Frauen. Die 10 „regelmäßigen“ Gäste kommen zu Gubbio wie zu MIK und offensichtlich auch zu den anderen Nachtcafés.
Unsere Helferrunde für MIK und Gub-bio besteht aus 20 Helfern, davon 7 Frauen und 13 Männer.
6 Helfer/innen haben gleichzeitig in MIK als auch Gubbio Dienst gemacht; 9 Helfer/innen zusätzlich montags und 5 Freitags.
Herzlichen Dank für dieses Zeichen der Nächstenliebe! (MS)

Liebe Gemeinde,

Im letzten Jahr haben wir eine Tages- Wallfahrt zur Bruder-Klaus-Kapelle nach Wachendorf in die Eifel unternommen. In diesem Jahr, dem Jubiläumsjahr anlässlich des 600. Geburtstages von Bruder Klaus, planen wir, an seine Wirkungsstätte nach Flüeli- Ranft, Obwalden, in die Schweiz zu fahren. Wir wollen den Spuren des Heiligen folgen, der Familienvater war, Bauer, Einsiedler, Politiker, Mystiker, Visionär, Friedensstifter und Ratgeber. In seinem Wirken ging es stets um Gottes- und Menschenliebe, Einfachheit, Demut, Dienst am Nächsten.
Heinrich Federer, ein Schweizer Dichter, hat im Jahr 1921 geschrieben:" Der Bruder Klaus ist viel zu groß, um nur Obwaldner zu sein. Er ist zu groß, sogar für Eidgenossen. Er gehört der ganzen Welt." Wer hat Lust und Zeit, am Fronleichnamswochenende, 15. - 18.6., mit in die Schweiz zu wallfahren. Transport entweder mit dem Auto oder dem Zug. Unterkunft in Hotels oder Pensionen in Flüeli. Um die Fahrt zu planen, bitten wir um Rückmeldung so schnell wie möglich, spätestens bis 14.5.2017.
Anmeldung bitte bei Astrid Hick 0221 - 9171085.
Im Namen des Vorbereitungsteams U. + M. Miebach, A.Hick

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)