Sowohl mit unseren Kleinen in der Krabbelmesse des 2. Advents am 07.12. um 09.30 Uhr mit anschließendem gemeinsamen Frühstück, wie auch in der sonntäglichen Eucharistie und dem sich anschließenden Sonntagstreff wollen wir gerne des volkstümlichen und sogar in unserer säkularen Gesellschaft noch immer bekannten und geschätzten Heiligen der Nächstenliebe gedenken. Seine Grundhaltung, sprich seine Liebe zu Gott, zu den Menschen und zum Leben mögen uns Vorbild und genügend Grund sein, ihn zu feiern und um seine Fürsprache zu bitten.
Herzliche Einladung zur Eucharis-tie und anschließendem frohen Beisammensein im Pfarrsaal. (RH)

Am 10.08. gedenkt die Kirche der Hl. Plectrudis. Als Ehefrau und Witwe des merowingischen maior domus Pippin (dem Vater Karl Martells) hat sie um 715 hier am Orte in den Resten des römischen Kapitolstempels eine erste Marienkapelle eingerichtet. Seither gilt sie als Stifterin von St. Maria im Kapitol. Sowohl von den später hier angesiedelten Benediktinerinnen (10. Jh.), als auch von den adligen Stiftsfrauen (12. Jh.) wurde ihr Andenken stets bewahrt. Nutzen wir diesen Gedenktag, um in diesen Tagen vielleicht auch einmal an ihrem Sarkophag dankbar innezuhalten. Verdanken wir ihr doch die Stiftung und den Erhalt dieses beeindruckenden Ortes der Gottesbegegnung und Suche! (RH)

Vor 850 Jahren, am 23. Juli 1164, brachte der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige nach Köln. Für sie wurde der wertvolle Schrein geschaffen und später der gotische Dom gebaut; sie zogen über Jahrhunderte große Pilgerscharen nach Köln. Wir wollen das große Jubiläum in und um den Dom bei uns hier in Köln feiern.

Das Pfarrbüro ist bis auf weiteres nur zu folgenden Zeiten besetzt:

Mo, Di und Fr von 9-12 Uhr und Do von 15-18 Uhr.

Frau Juhasz vertritt in dieser Zeit Frau Schmitz

Im Gegensatz zur Wettervorhersage konnten wir am Sonntag, dem 06.07. bei trockenem Wetter und Sonnenschein unsere pfarreigene, kleine Prozession und das sich anschließende gemütliche Beisammensein im Kreuzgang erleben und genießen. Allen, die zum Gelingen von Liturgie und Fest beigetragen haben, sei auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt. Sinnenfälliger konnten wir vor der Urlaubszeit nicht erfahren, dass es gut ist im Namen Jesu Christi miteinander unterwegs sein zu dürfen. 


Vergelt‘s Gott. (RH)