Eigentlich sollten die Sanierungsarbeiten an unserer großen Orgel Anfang August beginnen.
Wir hatten es nicht für möglich gehalten, dass das für diese Arbeiten nötige Gerüst eine so große Summe erforderte, dass sie annähernd an die Kosten der Sanierung her-anreichen könnte.
So mussten wir den Arbeitsbeginn auf die Zeit verschieben, in der geklärt ist, welches Gerüst und zu welchen Kosten aufgestellt werden kann.
Das bedeutet, mehrere Angebote von Gerüstbaufirmen einzuholen, die in den Bedingungen einer historisch so bedeutsamen Kirche arbeiten können.
Dann bedürfen diese Angebote einer kirchenbehördlichen Abstimmung, dann brauchten wir eine Mehrfinanzierungszusage des Erzbistums – und wir ahnen, dass all das nicht schnell mal nachgereicht sein kann.
Daher ist im Moment der Zeitpunkt der Sanierung ungewiss. Gewiss ist, dass wir als Gemeinde uns an den Kosten beteiligen müssen.
Daher immer wieder herzlich Dank für alle, die dazu etwas spenden mögen. Ein eigener Opferstock ist aufgestellt. Danke für alles, was uns hilft, dieses Projekt zu finanzieren. (MS)